Dr. Andrea Grubauer
Wahl-Ärztin für Allgemeinmedizin und TCM
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Die verschiedenen Bereiche bzw. Behandlungstechniken der TCM

Die Akupunktur ist die bei uns wohl bekannteste Therapieform der TCM. Dabei sticht man an den sogenannten Akupunkturpunkten sehr dünne Edelstahlnadeln durch die Hautoberfläche, sie werden anschliessend ca. 20 min. belassen. Die Anzahl der Nadeln variiert dabei je nach Krankheitsmuster zwischen 2 und ca. 12.

Die chin. Arzneimitteltherapie ist die zweite wichtige Säule der chin. Medizin. Sie bedient sich verschiedenster Heilkräuter, wobei meist Wurzeln, aber auch Blätter, Blüten, Fruchtstände und Mineralien zur Anwendung kommen. Die gebräuchlichste Form der Einnahme ist das sogenannte Dekokt, ein wässriger Auszug der Arzneien. Bei uns kommen auch häufig Kräuterextrakte in Granulatform zur Anwendung. Die Rezepturen werden auf der Basis der chin. Diagnose des Krankheitsmusters individuell zusammengestellt. Einige Rezepturen sind auch als Fertigpräparate in Form von Tabletten erhältlich.

Moxibustion nennt sich das Abbrennen von Moxakraut (getrocknetes Beifusskraut) über den Akupunkturpunkten. Häufig angewendet bei Krankheiten durch Kälte oder Feuchtigkeit.

Beim Schröpfen wird durch Erzeugen eines Unterdruckes durch Aufsetzen von Schröpfköpfen auf der Haut eine Verbesserung der Durchblutung, Anregung des Lymphabflusses und Aktivierung im Bereich der Muskelfaszien erzielt.

Med. Qigong: Hierbei wird mit gezielten Bewegungsübungen in Kombination mit Atemtechnik versucht, den Qi-Fluss zu regulieren.

Chinesische Ernährungslehre: Nicht einfach nur Essen oder Diät, sondern im besten Fall ein Teil einer 'Lebensauffassung' und damit ebenfalls ein wichtiger Bestandteil im Konzept der ganzheitlich orientierten chinesischen Medizin.